Einen wunderschönen Reisebericht über Alaska & Yukon finden man hier: Permanent Impressions. Spätestens beim Betrachten der Bilder versteht man, warum der Autor seine Webseite ‘Permanent Impressions’ genannt hat.
26. April 2007
Man fängt an zu lesen und hört nicht mehr auf. Schnell wird die Sehnsucht nach der Wildnis so groß, das man nur eines will: Ich will in den Yukon. Berthold Baumann schreibt seine Erlebnisse kurzweilig und interessant. Für jeden Kanada-Liebhaber ein Genuss.
Amazon schreibt:
“Berge können nicht Kanu fahren” entführt Sie in die Wildnis des kanadischen Yukon Territoriums. Heiter-ironisch und mit knorrigen Kommentaren beschreibt er seine fünfmonatige Reise kreuz und quer durch eine faszinierende und nahezu unberührte Natur im äußersten Nordwesten Kanadas. Spannende Erzählungen von abenteuerlichen Begegnungen mit Bären, Wölfen und Elchen, einsamen Kanufahrten fernab jedweder Zivilisation und schweißtreibenden Wanderungen in den entlegensten Regionen wechseln sich mit witzigen Begebenheiten ab, wie etwa dem nächtlichen Kampf mit einer Mäusehorde. Per E-Mail schickte der Niederrheiner lebhafte Schilderungen seiner Abenteuer in die Heimat. Überarbeitet und um die lustigsten und interessantesten E-Mail-Antworten sowie um über 50 Bilder und zwei Karten ergänzt, liegen die humorvollen Darstellungen seiner oft irrwitzigen Erlebnisse jetzt als Buch vor. Ein Muss für jeden Kanu-, Wander- oder Kanada-Fan.“
Weitere Informationen bei Amazon.de
Mehr Informationen über den Autor gibt es auf seiner Webseite: Bertis Yukon
26. Februar 2007
Welcher Kanadafreund träumt nicht davon, in einer Blockhütte in der kanadischen Wildnis zu überwintern. Jürgen Kurapkat, ehemaliger Ausrüstungs- und Test-Chef von outdoor hat diesen Traum verwirklicht. Zusammen mit seiner Freundin Michelle lebten die beiden in den Mackenzie-Mountains im Yukon Territory weitab jeglicher Zivilisation.
Im Bärentagebuch berichtete Jürgen Kurapkat regelmäßig für das outdoor-Magazin vom Leben im kanadischen Busch. Den kompletten Bericht gibt es als pdf-Datei zum downloaden.
26. November 2006
Andrea und Jörg Schuster befahren die Panamerica mit dem Fahrrad.
Was ist der Reiz an einer solchen Reise? Sie selbst schreiben in Ihrem Weblog:
Der Reiz gerade dieser Strecke? Die Panamericana durchzieht wie keine andere Straße der Welt extrem unterschiedliche Landschaften, Gegensätze von Arm und Reich, faszinierende Länder und Völker mit vielfältigen Sitten und Gebräuchen: Die Weiten Alaskas und Kanadas, das Lebensgefühl Kaliforniens, die indigene Bevölkerung Mittel- und Südamerikas oder die Bergwelt der Anden. Gerade mit dem Fahrrad ist man immer hautnah und mit allen Sinnen im Land, erlebt Mensch und Natur direkt und kann so die Faszination am eindringlichsten “er-fahren”. Besonders freuen wir uns auf die Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen und verschiedenen Lebensentwürfen auf der Strecke.
Für Kanada-Freunde sind sicherlich nicht nur die Berichte und Bilder des kanadischen Streckenabschnittes der Panamerica interessant.
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12. November 2006